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Endergebnis der Bundestagswahl (in absoluten Stimmen und Prozenten) Das Ergebnis der Bundestagswahl in Erststimmen Das Ergebnis der Bundestagswahl in Zweitstimmen Veränderungen (Gewinn und Verlust) im Vergleich zur Bundestagswahl 1994 Endergebnis in den einzelnen Städten, Gemeinden und Samtgemeinden der Landkreise Nienburg und Schaumburg Anmerkungen zum Wahlergebnis Endergebnis der Bundestagswahl 1998 im Wahlkreis Nienburg-Schaumburg *Wahlberechtigte: 220.982
Wähler/innen: 183.540 (= 83,06%) gültige Erststimmen: 180.620 gültige Zweitstimmen: 181.305 ![]() ![]() Bundestagswahlergebnisse Erststimmen (%) im Wahlkreis Nienburg/Schaumburg seit 1983SPD-Kandidaten: 1983,
1987, 1990, 1994: Ernst Kastning, CDU-Kandidaten: 1983,
1987, 1990: Helmut Rode, ![]() Bundestagswahlergebnisse Zweitstimmen (%) im Wahlkreis Nienburg/Schaumburg seit 1983![]() Veränderungen (Gewinne/Verluste) im Vergleich zur Bundestagswahl 1994 im Wahlkreis Nienburg-Schaumburg![]() ![]() Endergebnis der Bundestagswahl 1998 in den Städten, Samt- und Einheitsgemeinden der Landkreise Nienburg (links) und Schaumburg, geordnet nach der Höhe des Anteils der für die SPD abgegebenen Stimmen
Bundestagswahl 1998 - Anmerkungen zum ErgebnisDie SPD hat im Bundestagswahlkreis Nienburg-Schaumburg 52,6 Prozent der Stimmen erreicht, die CDU erzielte 32,5 Prozent.Sebastian Edathy konnte als SPD-Kandidat 51,8 Prozent der Erststimmen auf sich vereinigen und wurde damit direkt in den Bundestag gewählt. Werner Siemann, Landrat des Kreises Nienburg, erzielte 38,6 Prozent der Erststimmen. Die Differenz zu Gunsten Edathys beträgt 23.800 Stimmen. Der Blick auf die Ergebnisse in den einzelnen kommunalen Einheiten macht deutlich, daß die SPD ihre Gewinne flächendeckend erzielen konnte. In 19 der 24 größeren kommunalen Einheiten in den Landkreisen Nienburg und Schaumburg liegt Sebastian Edathy bei über 50 Prozent. Das in der Vergangenheit zu beobachtende Gefälle zwischen den Ergebnissen in beiden Landkreisen hat sich stark vermindert und die Position der SPD in den eher ländlich geprägten Regionen vor allem des Landkreises Nienburg erheblich verbessert. So hat die CDU in der Samtgemeinde Uchte, um nur ein Beispiel zu nennen, in den vergangenen acht Jahren von 50,8% (1990) auf 36,4% (1998) verloren, während sich dort im gleichen Zeitraum die SPD von 32,0% auf jetzt 48,2% verbesserte. Das sind Ergebnisse, an die vor zehn Jahren nicht zu denken war. Hochburgen der CDU, die in keiner einzigen Gemeinde vor der SPD lag, gibt es nicht mehr. Lediglich in der Gemeinde Stolzenau überschreitet sie die 40-Prozent-Marke, ist aber inzwischen auch dort von der SPD überholt worden. Tabellenteil (Anmerkungen): Endergebnis der Bundestagswahl 1998 im Wahlkreis; Gewinne und Verluste im Vergleich zur Bundestagswahl 1994; Ergebnisse (Erst- und Zweitstimmen) im Wahlkreis seit 1983; Ergebnisse in den Städten, Samt- und Einheitsgemeinden des Wahlkreises. Zum Seitenanfang |
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